 |

Glas im Bauwesen

Ganzglasfassaden nach dem Prinzip des „Structural Glazing“haben seit ihrer Markteinführung in Deutschland Mitte der achtziger Jahre die Glasarchitektur wesentlich beeinflusst. Sie haben wichtige Impulse für die Konzeptionen im Fassadenbau und die Anwendung von Glas im Bauwesen ganz allgemein gegeben.
| Anwendung | | Die Bezeichnung "Structural Glazing"(SG) steht für eine Montagetechnik im Fassadenbau, bei welcher Glas ausschließlich über eine Verklebung mit Silikon-Klebstoffen auf der tragenden Konstruktion (eloxiertes Aluminium oder Edelstahl) dauerhaft befestigt wird. Statische Lasten auf der Außenfassade wie zum Beispiel Windlasten, werden dabei über die strukturelle Verklebung auf die Unterkonstruktion übertragen. |
| Zulassung | | Da es sich bei "Structural Glazing" um eine im Sinne des Baurechts nicht geregelte Bauart handelt, müssen für SG-Systeme entweder „allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen“ erteilt worden sein oder aber objektbezogene Zustimmungen im Einzelfall bei den obersten Baubehörden eingeholt werden. Verklebungen von bauaufsichtlich zugelassenen SG-Systemen dürfen nur von solchen Betrieben vorgenommen werden, die die in der Zulassung vorgegebenen technischen und personellen Voraussetzungen erfüllen, eine entsprechende Eigen- und Fremdüberwachung installiert haben und beim DIBt (Deutsches Institut für Bautechnik) in Berlin als zugelassener „Verklebebetrieb“ hinterlegt und registriert sind. Arnold Glas erfüllt diese Bedingungen und sind als Hersteller von SG-Verglasungen und für die Ausführungen statischer Verklebungen auf Unterkonstruktionen zugelassen. |

|
|
 |

 | Glas im Bauwesen |  |  |  | |  | |  |  | Möbel / Innenausbau |  |  |  | Technische Gläser |  |  |  | Kunst |  |  |  | Dienst- leistungen |  |  |  | Profilar |  |
 |
 |
| © Arnold Glas, Alfred-Klingele-Str. 15, 73630 Remshalden, Telefon +49 (0)7151 - 7096 - 0 |
 |
|
|
|
|
|
|
|