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Kunst

Eine ganz neue Form von Kunst am Bau bieten holographisch-optische Elemente (HOE). Display-Hologramme oder in Glas eingebettete holographische Leinwände eröffnen bisher nicht da gewesene Möglichkeiten der Gestaltung im Fassadenbereich.
| HOE – eine neue Dimension | | Sowohl homogene Farbfelder als auch mehrfarbige Darstellungen können durch HOE, eingebettet in der außen liegenden Verbund-Sicherheitsglasscheibe der Fassade, in brillanten Farben hoher Leuchtkraft wiedergegeben werden. Dreidimensionale Bildgestaltung ermöglichen optisch holographische Folien. An Fassaden eingesetzt werden sie zu Kunstwerken an Gebäuden. |
Referenzobjekt Das Kunstwerk Augenfeuer | | Die Fassade des Erweiterungsneubaus der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in Bonn Bad Godesberg ist ein in Europa wohl einzigartiges Kunstwerk. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Licht- und Bautechnik (ILB) an der FH Köln hat der Künstler Michael Bleyenberg sein Werk „Augenfeuer“ geschaffen. Ein fünf mal dreizehn Meter großes Hologramm erstreckt sich an einer Hausfassade des Innenhofes über insgesamt 4 Geschosse. Ein besonders spektakulärer Effekt ist die Form- und Farbveränderung, die bei Wechsel des Standpunktes entsteht. Auf allen vier Etagen des Gebäudes ist das Wandbild in einer unterschiedlichen Version wahrnehmbar. Architekten: Pilhatsch & Partner, Sep Ruf Projektleitung: Staatliches Bauamt Bonn 1 Ausführung: Dykerhoff & Widmann AG Einbettung der Hologrammfolie und Glasherstellung: Arnold Glas, Merkendorf. |

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| © Arnold Glas, Alfred-Klingele-Str. 15, 73630 Remshalden, Telefon +49 (0)7151 - 7096 - 0 |
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