matriXpoint steht für punktförmig gelagerte Verglasungen. Das bauaufsichtlich zugelassene Verglasungssystem matriXpoint wurde für punktgehaltene vertikale Fassaden entwickelt. Es ist eine Symbiose aus Edelstahl und Glas.
Die Zulassung Z-70.2-79 regelt Konstruktionen mit Senkkopfhaltern. Die Zulassung Z-70.2-80 beschreibt Konstruktionen mit Tellerkopfhaltern. Die Punkthalter sind aus hochwertigem Edelstahl und eignen sich für den Einbau von Mono-Flachgläsern und Isoliergläsern. Beide Ausführungsvarianten sind zum Patent angemeldet.
Als Tragkonstruktion kommen in Frage: Stahl- oder Aluminiumkonstruktionen in Form von Biege- oder Fachwerkträgern, hinterspannte Tragkonstruktionen oder Seilbinder sowie Sonderkonstruktionen aus dem Ingenieurbau.
Bei Mono-Flachgläsern ist VSG aus 2x TVG bis zu einer maximalen Größe von 2000 x 3200 mm erlaubt. Die Glasdicke errechnet sich durch die jeweilige Statik. Bei Isoliergläsern sind Gesamtdicken von maximal 40 mm möglich. In der Kombination ist es erforderlich, dass die äußere Scheibe grundsätzlich aus VSG aus ESG oder TVG besteht. Die innere Scheibe kann auch aus monolithischem ESG sein. Die Glasdicken werden durch die Statik ermittelt. Die maximale Größe beträgt ebenfalls 2000 x 3200 mm.
Weitere Informationen: www.matrixpoint.de